• Herzlich Willkommen!
    Herzlich Willkommen!

    Ich freue mich über Ihr Interesse an meinem Angebot.

    Ich begleite Sie einfühlsam und kraftvoll auf Ihrem inneren Weg zu sich selbst.

    Es ist ein individueller Weg, Ihre Persönlichkeit zu entfalten und zu verwirklichen.

    Es ist ein liebender Weg, der Ihr Bedürfnis nach Freude, Liebe, Selbstachtung, Kontakt und Beziehung nährt.

    Bewegt und sicher den eigenen Weg ins Leben gehen.

  • Lebendiger Körper
    Biodynamische Körperpsychotherapie

    Unsere Lebensenergie – die Biodynamik – ist die Quelle unserer Lebendigkeit. Sie nährt unser Bedürfnis nach Kontakt, Liebe, Beziehung und Selbstverwirklichung. Sie ist lebensbejahend und befähigt uns, das Leben authentisch und schöpferisch zu gestalten.

    Die Biodynamische Körperpsychotherapie ist eine tiefenpsychologisch fundierte, körperorientierte Methode, die von der Norwegerin Gerda Boyesen begründet wurde. Sie beruht auf Erkenntnissen über die Wechselwirkung von Körper und Psyche, insbesondere die Auswirkungen von Angst und Stress auf den Organismus. Eine Grundthese der Biodynamik ist, dass alle psychischen Erfahrungen „verkörpert“ sind. Unterdrückte Gefühle, zurückgehaltene Impulse, abgewehrte Erinnerungen, unverarbeitete Erlebnisse und nervöse Spannungen speichern sich im Körper ab und beeinflussen unser Fühlen, Denken und Handeln. Sie bilden Muskel-, Gewebe- und Eingeweidepanzerungen.

    Mit einfühlsamen Gesprächen, Arbeit mit inneren Bildern, Atem- und Körperspürübungen, biodynamischer Massage und Vegetotherapie versuche ich, eine wertschätzende und nährende Beziehung aufzubauen, die Ihnen als Klientin/Klienten Vertrauen und Halt für ihre psychischen und emotionalen Entwicklungsprozesse bietet und dadurch heilsam wirken kann.

    • Die Biodynamische Massage orientiert sich an den Darmgeräuschen der „Psycho-Peristaltik“. Der Darm verdaut nicht nur Nahrung, sondern auch emotionalen und psychischen Stress. Hier erinnern wir über das Körperwissen und entschlüsseln Körperbotschaften. Ich arbeite mit einem Stethoskop und orientiere mich an der Art der Darmgeräusche im Bauch. Der Körper kann sich entspannen und die Restspannung löst sich.
    • Die Vegetotherapie ist eine Einladung an das Geschehen lassen: Die eigenen Gefühle und Impulse spontan im therapeutischen Moment körperlich auszudrücken. Stauungen im Körper werden gelöst, indem die damit verbundenen Gefühle durch spontane Bewegungen, Gesten und Mimik ausdrückt werden.

    Ziel der Körpertherapie ist es, die körpereigene Fähigkeit zur Selbstregulation wiederherzustellen: Wenn Unbewusstes bewusst wird, können wir die Zusammenhänge zwischen unserer frühen Geschichte und dem jetzigen Ungleichgewicht verstehen. Die biodynamische Arbeit bewirkt ein freies Fließen der Lebensenergie im Körper und ermöglicht ein neubelebtes seelisch-körperliches Gleichgewicht. Diese Bewusstheit befähigt uns, unser Potenzial in vollem Umfang zu leben.

    Die Körperpsychotherapie wird weltweit erfolgreich praktiziert und gelehrt. In Österreich ist sie bislang noch nicht staatlich anerkannt. Ich bin keine eingetragene Psychotherapeutin und meine Behandlungen sind daher nicht kassenfähig.

    Ich bin Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (EABP) und der Gesellschaft für Biodynamische Psychologie/ Körperpsychotherapie (GBP). Der körperpsychotherapeutische Ansatz der Biodynamik sowie der Emotionalen Reintegration ist vom Europäischen Verband für Psychotherapie (EAP) als wissenschaftliche Methode anerkannt.

  • Lebendiger Geist
    Schamanische Energiearbeit

    Schamanismus ist das älteste Heilsystem der Menschheit. Alle heilkundlichen Systeme sind daraus hervorgegangen. Diese Bedeutung hat die WHO 1980 anerkannt und dem Schamanismus in der Behandlung von psychosomatischen Krankheiten denselben Wert zuerkannt wie der westlichen Medizin.

    Die schamanische Energiearbeit, die ich als initiierte Sangoma einsetze, basiert auf vier Säulen:

    • Schamanismus ist das uralte Wissen um die Einheit von Mensch, Natur und Kosmos: Das Eins sein mit der gesamten Schöpfung lehrt uns Verantwortung und Achtung allen Naturkräften gegenüber. Alles ist mit allem verbunden und seelisch belebt. So können wir mit den Kräften der Natur Kontakt aufnehmen: mit den Elementen und Himmelsrichtungen, dem Tierreich, der Pflanzenwelt, Bäumen, Steinen und Kraftplätzen unserer Umgebung. Sie können uns zum Spiegel der Seele werden und ermöglichen es uns mit ihren Botschaften, in die Tiefe unseres Herzens vorzudringen.
    • Die Einheit mit unseren Vorfahren: In Afrika habe ich gelernt: Es sind unsere Vorfahren, die die Wurzeln bilden, an denen wir wachsen. Wenn wir die Beziehung zu unseren Vorfahren in die richtige Ordnung bringen, hilft dies, einen eigenbestimmten Lebensweg zu gehen. Gelingt es, das Leid, den Mangel und das nichtgelebte Leben der Ahnen und Ahninnen als ihr persönliches Schicksal bei ihnen zu lassen, vermag man die Gaben und die Kraft seiner Großväter und Großmütter liebevoll als Ressource anzunehmen und für sich zu nutzen. Es ist ein Prozess, der alles mit Liebe verbindet und weit über das persönliche Schicksal des Einzelnen hinausreicht.
    • Die Einheit von physischem Körper und energetischem Körper: Unser physischer Körper erfasst die Welt mit dem Verstand und kommuniziert über die Sprache. Er ist Träger unserer Bewegungen und Handlungen sowie das aufnehmende Gefäß für den energetischen Körper. Der energetische Körper kommuniziert über Gefühle und Wahrnehmungen. Intuition ist sein Wissen, die innere Stimme sein Sprachrohr, Träume und Symbole seine Sprache. Der energetische Körper ist der Träger der Lebensenergie, die unseren physischen Körper belebt. Die schamanische Energiearbeit zielt darauf ab, die Körper-Energie-Einheit zu unterstützen und fördert ihre lebendige Beziehung. So können wir es schaffen ein lebensschöpfendes, stabiles Ich zu werden. Achtsamkeitsübungen und Visualisierungen, Entschlüsseln innerer Bilder, Träume und Körperbotschaften sowie die Technik der Heiltrance sind geeignete Mittel, die Stimme des Herzens wieder zu hören.
    • Die Einheit des Menschen mit der kosmischen Liebe: Wenn wir mit beiden Beinen gut verwurzelt im Leben stehen, spüren wir ein Verlangen nach etwas Größerem, das über uns hinausgeht. Die schamanische Energiearbeit ermöglicht einen spirituellen Weg, sich wieder für die Liebe zu öffnen und so die Verwundung des Herzens zu heilen. Unser Herz sehnt sich nach Liebe. Doch in vielen alltäglichen Erfahrungen begegnen wir dem alten Schmerz über all die nicht erhaltene Liebe und den Mangel in unserem Leben. Bis wir erkennen, dass nichts und niemand die frühe Verwundung unseres Herzens befriedigen kann. Wir selbst müssen uns für die Liebe öffnen und unser einzigartiges Wesen bejahen.

    Der schamanische Weg ist ein Weg, die Verwundung des Herzens in einen größeren Kontext zu stellen. Dafür braucht es: die Bewusstheit, klar zu sehen was ist; in Liebe, das anzunehmen, was es bewirkt hat; den Mut, sich mit dem zu verbinden, was geschieht.

  • Lebendige Gefühle
    Vocalemotion®

    Die Methode Vocalemotion ist aus der Beschäftigung mit meiner eigenen Stimme entstanden. Vocalemotion fördert den Kontakt mit sowie den stimmigen Ausdruck von Gefühlen durch Bewegung und Stimmkraft.

    Unsere Stimme ist das Instrument, das unsere eigene Schwingung nach außen trägt. Ein großer Teil unserer Persönlichkeit drückt sich in unserer Stimme aus. Wir sind dabei kraftvoll aber auch verletzbar – und oft genug verletzt worden („Du singst falsch“, „Du kannst nicht singen“). Die Stimme kann jedes Gefühl ausdrücken und hörbar machen: im Tönen, Improvisieren, Singen. Getragen wird unsere Stimme vom Fluss des Atems. Mit Atemübungen und Atemmeditation unterstützen wir sein gleichförmiges Strömen.

    • Beim Tönen wird jedem Geräusch-, Klang- und Stimmbedürfnis nachgegeben. Es ist eine Form, sich selbst zu stimmen, ohne dabei die Stimme zu steuern. Wichtig dabei ist: sich von den eigenen Gefühlen leiten zu lassen, nach innen zu hören, was sich nach außen ausdrücken möchte. Es geht darum, den eigenen Impulsen zu folgen und die eigenen Bedürfnisse der Stimme zu erhören. Der Körper bewegt sich mit und kommt in eine halbbeabsichtigte Bewegung: eine spontane Bewegung, in der sich der Körper aus sich heraus im Raum bewegt.
    • Wenn es gelingt, die Töne und die eigene Stimme zu genießen, dann erwacht eine liebevolle Zuwendung zur eigenen Stimme. Wenn wir in der Gruppe tönen, beginnen wir aufeinander zu hören. Wir improvisieren und weben unsere Töne zu einem melodiösen Netz, das uns verbindet und trägt. Alle Stimmen vereinen sich zu einem Klangteppich der Tönenden.
    • Das „Singen über den Knochen“ basiert auf dem Vorbild des archaischen Klagesingens: Wenn wir einem schmerzhaften Gefühl den Raum geben genauso da zu sein, wie es ist, verliert es die Schwere. Wir begeben uns in unsere eigene Seelentiefe und von dort aus singen wir zu den verletzten, verstörten, eingefrorenen und abgeschnittenen Teilen in uns. Wir geben uns den Klangwellen hin, um Belastungen und Stress loszulassen. Dann sind wir frei, uns für die Freude und das Glück unseres gegenwärtigen Lebens zu öffnen. Über den Knochen zu singen bedeutet, dem Verwundeten in uns wieder neues Leben einzuhauchen. Die Knochen repräsentieren hier den unzerstörbaren Aspekt unseres lebendigen Selbst. Wenn uns das Leben bis auf die Knochen bloßgestellt hat, dann versehen wir sie tönend wieder mit neuem Fleisch, Muskeln und neuer Haut. Wenn sich unsere Essenz bis in unsere Knochen zurückgezogen hat, singen wir sie zurück ins Leben.

    Vocalemotion unterstützt die Stimmbefreiung. Unsere authentische Stimme führt uns zur innersten Quelle beglückender Selbstannahme, Lebensfreude und Ausdruckskraft.